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Aufwältigung des Überleitungsstollns 2 in Marienberg am Galgenberg, zur Materialgewinnung und Dokumentation.
Am Freitag den 9 Oktober ging es los mit der Beseitigung der 1 m starken Betonplombe im Eingangsbereich des Stollns.
Danach wurde der Stolln mit zwei massiven Stahltüren für das unbefugte Betreten von Abenteuerlustigen gesichert.
Diese Arbeiten dauerten bis zum späten Samstagabend an.
Weil der Stolln eine sehr lange Zeit verschlossen war, mussten
wir vor dem Betreten der Anlage erst einmal den Sauerstoffgehalt prüfen.
Aufgrund dessen, dass wir im Eingangsbereich einen leichten
Luftzug feststellten, war die Bewetterung kein Problem. Jetzt konnten wir den 3400 m langen Überleitungsstolln
begehn. Dabei wurden mehrere Bahnhöfe, Trafostationen und eine Sprengstoffkammer aufgefunden.
Nun stand uns nichts mehr im Wege, für die Bergung von 3400 m Gleis.
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