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Die erstmalige Erwähnung dieser Grube war 1762. Das Mundloch liegt im heutigen Hörkelbachtal. 1796 kam der Freudige Bergmann Stolln zu Heiligen Dreifaltigkeit Fundgrube, und wurde mit ihr bis 1835 betrieben.
Man versuchte den etwa 150 Lachter (ca. 300m) entfernten Göpler Spat zu erreichen.
Auf diesem Gang ist 1682 die Göpelzeche erwähnt. Sie lag im heutigen Köpeltal und wurde wahrscheinlich um 1700 schon aufgelassen.
Nach dem Ende des Bergbaus im Freudigen Bergmann Stolln nutzte die Bodemer Spinnerei das Grubenwasser. Man erkennt heute noch den
Wasserdamm im Stolln.
Der Freudige Hoffnung StollnDiese alte Bergbauanlage befindet sich im Schlachthofwald und war in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Betrieb.
Ein eingeschlägeltes Zeichen im Stolln Ein Haspelgesenk im Freudigen Hoffnung Stolln.
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